Still sitzt sie da,
am Ufer des Sees,
umgeben von Trümmern.
Eine verrottete Schönheit,
deren Gedanken wüten,
wie ein eisiger Sturm.
Ein einziges Wort von ihr
und sie spürt Scherben im Mund,
denn allein der Gedanke an ihn,
lässt ihre Seele gefrieren.
Und was wie Frieden scheint,
ist doch bloß die Stille des Todes.
am Ufer des Sees,
umgeben von Trümmern.
Eine verrottete Schönheit,
deren Gedanken wüten,
wie ein eisiger Sturm.
Ein einziges Wort von ihr
und sie spürt Scherben im Mund,
denn allein der Gedanke an ihn,
lässt ihre Seele gefrieren.
Und was wie Frieden scheint,
ist doch bloß die Stille des Todes.