Ein oder vielleicht auch zwei Schnitte,
und ich bin frei.
Es tut nicht mehr weh,
wenn ich die Klinge über meinen Unterarm ziehe.
Er ist voll von Narben.
Narben,
die es gibt,
weil ihr mir so oft wehtut.
Narben,
die mich an jeden Schmerz den ihr mir angetan habt,
erinnern.
Narben,
die mich geprägt haben,
genauso wie der Schmerz,
den ihr hinterlasst.
und ich bin frei.
Es tut nicht mehr weh,
wenn ich die Klinge über meinen Unterarm ziehe.
Er ist voll von Narben.
Narben,
die es gibt,
weil ihr mir so oft wehtut.
Narben,
die mich an jeden Schmerz den ihr mir angetan habt,
erinnern.
Narben,
die mich geprägt haben,
genauso wie der Schmerz,
den ihr hinterlasst.