Du bist bei mir.
Ich weiß ich bin nicht alleine.
Ich weiß du stehst an meiner Seite.
Aber doch scheinst du unerreichbar zu sein.
Ich habe das Gefühl,
als sei eine Wand zwischen uns.
Eine unsichtbare Mauer,
die ich nicht durchbrechen kann.
Noch nicht.
Es gibt so viele Fragen,
die mich beschäftigen.
Fragen, auf die ich Antworten brauche.
Antworten, die mir helfen,
geschehenes zu verarbeiten.
Ich weiß du bist da wenn ich dich brauche.
Aber ich schaff es nicht,
mit dir darüber zu reden.
Ich denke du würdest es nicht verstehen.
Du wirst mir immer helfen, wenn du kannst.
Aber es gibt Dinge,
da kann nur ich, mir selber helfen.
Und sonst niemand.
Nur weiß ich nicht wie.
Ich finde keine Ausweg,
aus dem Loch in dem ich sitze.
Wie gerne würde ich einfach nach deiner Hand greifen.
Und mich von dir hier raus ziehen lassen.
Aber ich kann es nicht.
Es ist zu schwer,
als das ich diesen einfachen Weg gehen kann.
Ich frage mich immer und immer wieder,
welches der einfachste Weg ist.
Der Weg, bei dem ich keinem weh tun kann.
Der Weg, der mich nicht kaputt macht.
Ein Weg, von dem ich weiß,
das auch du ihn mit mir gehen wirst.
Ich will dich nicht verlieren,
aber diese Mauer macht mir zu schaffen.
Ich hasse es,
das mich all diese Dinge beschäftigen.
Ich will es nicht.
Aber ich kann es auch nicht ändern.
Diese Dinge gehören zu meinem Leben.
Sie sind Teil meiner Vergangenheit.
Eine Vergangenheit,
deren Zukunft bereits ein Ende gefunden hat,
bevor sie überhaupt beginnen konnte.
Ich weiß ich bin nicht alleine.
Ich weiß du stehst an meiner Seite.
Aber doch scheinst du unerreichbar zu sein.
Ich habe das Gefühl,
als sei eine Wand zwischen uns.
Eine unsichtbare Mauer,
die ich nicht durchbrechen kann.
Noch nicht.
Es gibt so viele Fragen,
die mich beschäftigen.
Fragen, auf die ich Antworten brauche.
Antworten, die mir helfen,
geschehenes zu verarbeiten.
Ich weiß du bist da wenn ich dich brauche.
Aber ich schaff es nicht,
mit dir darüber zu reden.
Ich denke du würdest es nicht verstehen.
Du wirst mir immer helfen, wenn du kannst.
Aber es gibt Dinge,
da kann nur ich, mir selber helfen.
Und sonst niemand.
Nur weiß ich nicht wie.
Ich finde keine Ausweg,
aus dem Loch in dem ich sitze.
Wie gerne würde ich einfach nach deiner Hand greifen.
Und mich von dir hier raus ziehen lassen.
Aber ich kann es nicht.
Es ist zu schwer,
als das ich diesen einfachen Weg gehen kann.
Ich frage mich immer und immer wieder,
welches der einfachste Weg ist.
Der Weg, bei dem ich keinem weh tun kann.
Der Weg, der mich nicht kaputt macht.
Ein Weg, von dem ich weiß,
das auch du ihn mit mir gehen wirst.
Ich will dich nicht verlieren,
aber diese Mauer macht mir zu schaffen.
Ich hasse es,
das mich all diese Dinge beschäftigen.
Ich will es nicht.
Aber ich kann es auch nicht ändern.
Diese Dinge gehören zu meinem Leben.
Sie sind Teil meiner Vergangenheit.
Eine Vergangenheit,
deren Zukunft bereits ein Ende gefunden hat,
bevor sie überhaupt beginnen konnte.